In San Dorligo starteten wir unsere heutige Tagesetappe. Bergwärts hinterließen wir die Hektik der Stadt und tauchten in die menschenleere, faszinierende Natur ein. Durchs Niemandsland überschritten wir bei Slavnik die grüne Grenze. Querfeldein erreichten wir unser Nachtquartier. Wir wurden mit Musik und dem traditionellen Gesundheitsschnaps empfangen. Mit kroatischen Sezialitäten verwöhnte uns die Hausherrin.








#1 von Annelott Kretzschmar am 25/04/2010 - 08:30
Mit Spannung verfolge ich Tag wurde Tag Eure Reise. Von den Strapazen abgesehen seid Ihr wirklich zu beneiden. Die eindruckvollen Bilder reizen zum Mitmachen bzw. es auch zu tun. Ich glaube nur so kann man Land und Leute wirklich kennenlernen. Hermann – bei der Platte vor Dir lacht Dein Blutdruck. Weiterhin ein Toi-toi-toi an Alle