Archiv für Mai, 2010

Der Weg ist das Ziel

Zusammen mit der Schweizer-Fangruppe genossen wir den Ausflug um und die Bootsfahrt auf dem Bosperus. Auf der Dachterasse mit wunderbarer Rundsicht und bei Vollmond wurde uns ein festliches Abschiedsessen serviert.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen die uns über die lange Zeit in irgendeiner Form unterstützt, begleitet und motiviert haben.

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Ziel erreicht

Die Sonne strahlte mit voller Kraft als wir die letzten 21km ins Zentrum von Istanbul in Angriff nahmen. Kurz vor der Galatabrücke wurden wir von der Hittnauer-Fangruppe empfangen. Unsere Tour ging heute zu Ende. Jetzt folgen noch zwei Sightseeing Tage in Istanbul.

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Wo gibts Bier in Büyükçekmece?

Braucht es für eine Geburtstagstorte auch ein Geburtstagskind? Nein, wir gönnten uns das süsse Kunstwerk zum Frühstück. Völlig satt besuchten wir die historische, 600 Jahre alte Brücke in Büyükçekmece. Anschließend flanierten wir durch den farbenfrohen, reichhaltigen Früchte-, Gemüse- und Warenmarkt. Nach erfolgloser Suche und der Erkenntnis, dass es im Umkreis einer Moschee keinen Alkohol gibt, begaben wir uns zur Bushaltestelle. Siehe da, das Bier ist da. Dank Snik hatten wir keinen Sonnenbrand.

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Wo ist der schöne, saubere Badestrand?

Nach einem typisch türkischen Frühstück, bestiegen wir den Dolmusch nach Tekirdag. Ein spezielles, holpriges Erlebnis. Nach kurzem Stadtrundgang fuhren wir mit Bus/Auto in das 50km entfernte Silivri. Den Nachmittag verbrachten wir auf der Suche nach einem schönen Strand, gefunden haben wir ein tolles Strandcafe.

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Hoch über dem Meer

Erstmals bei sommerlichen Temperaturen starten wir 8km dem Meer entlang. Nach kurzem Anstieg wurde unsere Gruppe vom Bürgermeister in einem kleinen Bergdorf zum Chay eingeladen. Anschließend ging die Wanderung weiter nach Kumbag. Auf der Passhöhe, 400m über Meer, verwöhnte uns Gerhard mit Oliven, Käse und Wein, spendiert vom Besitzer des Roxani Hotels in Maronia.

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Flache Etappe

Ginster, Meer und landwirtschaftliche Gebiete begleiten uns zum Hotel Beach in Hosköy. Nach dem Nachtessen besuchten wir einen türkischen Coiffeur.

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Schon wieder Militär

Nach einer Busfahrt nach Kavakköy marschierten wir in zügigem Tempo am belebten, türkischen, militärischen Sperrgebiet vorbei über Kozaali nach Sarköy. Staubgebadet kamen wir im Motel an und zwingen uns unter die kalte Dusche.

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Zwischen den Fronten

Es war die letzte griechische Tagesetappe, aber mit Hindernissen. Ein grossangelegtes Militärmanöver verzögerte massiv den bis dorthin wunderbaren Lauf (Blick übers Meer, herrliche Temperatur). Freundlichst aber militärisch wurden wir in Deckung verwiesen. Es wurden Patriotraketen abgefeuert. Laut, feuerrot, mit schlotternden Knien, wir standen ganz nah.
Am späten Nachmittag reisen wir mit kleiner Verzögerung in die Türkei ein.

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Landschaften zwischen Meer und See

Mit Bus und zu Fuss durchqueren wir eine wunderschöne Fluss- und Meerlandschaft auf dem Weg nach Maronia.

Vom Countryclub Hotel Roxia senden wir Wolfgang alles Liebe zum 30. Geburtstag. Fini + Peter

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Zwei bo-bo Mietglieder zurück aus Athen

Busfahrt nach Xanthi und Stadtbesichtigung. Am Nachmittag empfingen wir Hermann und Werner, die einen unfreiwilligen Abstecher nach Athen unternommen hatten. Ein Danke an die österreichische Botschaft in Athen für ihre schnelle Erledigung. Ein herzliches Dankeschön an Werner und Rosa, die Hermann in die verschiedenen Ämter begleitet haben.

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