Archiv für Kategorie E7 - Griechenland

Landschaften zwischen Meer und See

Mit Bus und zu Fuss durchqueren wir eine wunderschöne Fluss- und Meerlandschaft auf dem Weg nach Maronia.

Vom Countryclub Hotel Roxia senden wir Wolfgang alles Liebe zum 30. Geburtstag. Fini + Peter

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Zwei bo-bo Mietglieder zurück aus Athen

Busfahrt nach Xanthi und Stadtbesichtigung. Am Nachmittag empfingen wir Hermann und Werner, die einen unfreiwilligen Abstecher nach Athen unternommen hatten. Ein Danke an die österreichische Botschaft in Athen für ihre schnelle Erledigung. Ein herzliches Dankeschön an Werner und Rosa, die Hermann in die verschiedenen Ämter begleitet haben.

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Walk dem griechischen Meer entlang

Auf Sand, Steinen und Asphalt wanderten wir bis in Sofia’s großen Garten (unsere Zufallsbekanntschaft), wo sie uns spontan zu Kaffee, Ouzo und Metaxa einlud. Eine tolle Erfahrung für die Gruppe.
Am Löwen von Amfipoli vorbei, ging es mit Bus/Auto nach Kavala.

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Auf den “Hund” gekommen….

Von der Endstation Panorama, 500m über Thessaloniki, begleitete uns ein schwarzer, langbeiniger, herrenloser Hund 22km lang. Dank seiner Begleitung kamen wir nur wenig später in grosse Bedrängnis. Bei der Durchquerung eines Hofes mit Schafherden wurden wir von ca. 30 weissen Schäferhunden umringt und angefletscht. (Fremder Hund im Revier) Mit Mühe konnten wir den Angriff abwehren. Bei einem gewitterartigen Platzregen sammelten wir neue Kräfte. Liebenswürdigerweise holten uns unsere Gastgeber, Maria und Dimitri, ab und brachten uns in ihre Pension Delfini in Asprovalta.

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Erholung nach grosser Reise

Nach einem anstrengenden Reisetag am Freitag und Regen am Vormittag erholten wir uns in Thessaloniki am Strand oder in der Stadt. Den Tag ließen wir ausklingen mit einem typischem griechischem Essen, direkt am Meer.
Herzlichen Dank der Hypobank, Filiale Höchst, Herrn Erich Fitz, für den Beitrag.

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Durch das Land der Skipetaren

Um die Füsse zu schonen reisten wir per Auto durch Montenegro,Albanien,Kosovo u. Mazedonien nach Skopje. Die albanischen Berge werden wir niemals vergessen ( über 1200 Kurven, mehrere tausend HM, etwa 40 mal die Silvretta Hochalpenstrasse ). Für diese ” magenschonenden 560 km benötigten wir 14 Std. Ein Highlight, trotz aller Strapazen, war die Reise durch die Heimat von Mutter Theresa.

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Gebirgige Busfahrt, nostalgische Zugfahrt

Die restlichen Fünf, die keinen Platz im Auto hatten, kamen nach 24-stündiger Bus- und Zugfahrt im Hotel in Thessaloniki durstig, hungrig und hundemüde an.

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