Archiv für Kategorie BOBO 2010
Zwischen den Fronten
Verfasst von Franz unter E8 - Türkei am 20/05/2010
Es war die letzte griechische Tagesetappe, aber mit Hindernissen. Ein grossangelegtes Militärmanöver verzögerte massiv den bis dorthin wunderbaren Lauf (Blick übers Meer, herrliche Temperatur). Freundlichst aber militärisch wurden wir in Deckung verwiesen. Es wurden Patriotraketen abgefeuert. Laut, feuerrot, mit schlotternden Knien, wir standen ganz nah.
Am späten Nachmittag reisen wir mit kleiner Verzögerung in die Türkei ein.
Landschaften zwischen Meer und See
Verfasst von Franz unter E7 - Griechenland am 19/05/2010
Mit Bus und zu Fuss durchqueren wir eine wunderschöne Fluss- und Meerlandschaft auf dem Weg nach Maronia.
Vom Countryclub Hotel Roxia senden wir Wolfgang alles Liebe zum 30. Geburtstag. Fini + Peter
Zwei bo-bo Mietglieder zurück aus Athen
Verfasst von Franz unter E7 - Griechenland am 18/05/2010
Busfahrt nach Xanthi und Stadtbesichtigung. Am Nachmittag empfingen wir Hermann und Werner, die einen unfreiwilligen Abstecher nach Athen unternommen hatten. Ein Danke an die österreichische Botschaft in Athen für ihre schnelle Erledigung. Ein herzliches Dankeschön an Werner und Rosa, die Hermann in die verschiedenen Ämter begleitet haben.
Walk dem griechischen Meer entlang
Verfasst von Franz unter E7 - Griechenland am 17/05/2010
Auf Sand, Steinen und Asphalt wanderten wir bis in Sofia’s großen Garten (unsere Zufallsbekanntschaft), wo sie uns spontan zu Kaffee, Ouzo und Metaxa einlud. Eine tolle Erfahrung für die Gruppe.
Am Löwen von Amfipoli vorbei, ging es mit Bus/Auto nach Kavala.
Auf den “Hund” gekommen….
Verfasst von Franz unter E7 - Griechenland am 16/05/2010
Von der Endstation Panorama, 500m über Thessaloniki, begleitete uns ein schwarzer, langbeiniger, herrenloser Hund 22km lang. Dank seiner Begleitung kamen wir nur wenig später in grosse Bedrängnis. Bei der Durchquerung eines Hofes mit Schafherden wurden wir von ca. 30 weissen Schäferhunden umringt und angefletscht. (Fremder Hund im Revier) Mit Mühe konnten wir den Angriff abwehren. Bei einem gewitterartigen Platzregen sammelten wir neue Kräfte. Liebenswürdigerweise holten uns unsere Gastgeber, Maria und Dimitri, ab und brachten uns in ihre Pension Delfini in Asprovalta.
Erholung nach grosser Reise
Verfasst von Franz unter E7 - Griechenland am 15/05/2010
Nach einem anstrengenden Reisetag am Freitag und Regen am Vormittag erholten wir uns in Thessaloniki am Strand oder in der Stadt. Den Tag ließen wir ausklingen mit einem typischem griechischem Essen, direkt am Meer.
Herzlichen Dank der Hypobank, Filiale Höchst, Herrn Erich Fitz, für den Beitrag.
Durch das Land der Skipetaren
Verfasst von Franz unter E7 - Griechenland am 14/05/2010
Um die Füsse zu schonen reisten wir per Auto durch Montenegro,Albanien,Kosovo u. Mazedonien nach Skopje. Die albanischen Berge werden wir niemals vergessen ( über 1200 Kurven, mehrere tausend HM, etwa 40 mal die Silvretta Hochalpenstrasse ). Für diese ” magenschonenden 560 km benötigten wir 14 Std. Ein Highlight, trotz aller Strapazen, war die Reise durch die Heimat von Mutter Theresa.
Gebirgige Busfahrt, nostalgische Zugfahrt
Verfasst von Franz unter E7 - Griechenland am 13/05/2010
Die restlichen Fünf, die keinen Platz im Auto hatten, kamen nach 24-stündiger Bus- und Zugfahrt im Hotel in Thessaloniki durstig, hungrig und hundemüde an.
Kulturtag in Dubrovnik
Verfasst von Franz unter E4 - Kroatien am 12/05/2010
Während einige der Gruppe die Altstadt Dubrovnik besichtigte, marschierten die anderen ein Stück der Stadt entgegen. Am Nachmittag starteten wir gemeinsam eine Rally über eine der längsten Stadtmauern der Welt mit beeindruckendem Ausblick auf die Ziegeldächer der historischen Altstadt.
Über die Berge nach Trsteno zum Abroretrum Renaissance Park
Verfasst von Franz unter E4 - Kroatien am 11/05/2010
Erster Tag ohne Erwin, der seine geplante Rückreise angetreten hat. Durch “Winnetou Filme” ähnliche Landschaft wurden wir inspiriert den Wanderweg zu verlassen und einen eigenen Pfad durch Dornengebüsch und Felsblöcke zu suchen. Leicht zerkratzt aber erleichtert erreichten wir nach 1140 Höhenmeter Trsteno, wo wir unsere botanischen Kenntnisse erweiterten.











































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